Das Pfand meiner Mutter


In Das Pfand meiner Mutter erzählen 20 ehemalige DDR-Bürgerinnen und -Bürger von ihrem Alltag in einer geschlossenen Gesellschaft. Wie gingen sie mit den absurden Regeln des Staates um und wo fanden sie ihre Freiräume? Die Geschichten sind vielfältig, haben aber eines gemeinsam: Sie verschaffen einen besonderen Einblick in ein Land, das nicht mehr existiert.
Verlag: Aspekt